Keine Angst – kein Grauen vor den Donau-Auen!

Dieses Bild zeigt die wunderbare Natur im Nationalpark Donauauen.

Diesmal führt mich mein Twingo von Renault Skala zum schlossORTH Nationalpark-Zentrum, das nur 15km ab Wiens Stadtgrenze entfernt liegt. Ich verlasse den Besucherparkplatz und werde sofort von einem wundervollen Gebäude, dem Schloss Orth, überrumpelt. Ich gehe die Besucherbrücke entlang und werde von einer Dame empfangen, die mich sofort darüber informiert, dass um 11 und um 13 Uhr und dann zu jeder vollen Stunde eine Führung stattfindet. Natürlich ist auch ein alleiniger Rundgang möglich.

 

Ich starte meine Tour auf der Schlossinsel und kann gleich zu Beginn das Zieselpaar mit ihren vier Jungen beobachten. Das Gehege, in dem auch Schafe wohnen dürfen, ist einfach wunderbar gepflegt. Weiter geht’s zum Natterngehege. Diese lassen mich leider im Stich, jedoch kann ich in dem gut abgezäuntem Bereich einen kleinen Frosch entdecken, der die Mittagssonne genießt.

 

Ich spaziere das Wasser entlang und entdecke mittendrin eine Wasserstation! Besser gesagt eine Unterwasserstation! Diese ist für Besucher frei zugänglich und mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. SEHR EMPFEHLENSWERT!

 

Dieses Bild zeigt eine ganz schön lange Hängebrücke, die es zu überqueren gilt. Die Bloggerin Beatrice ist auf dem Foto gerade dabei, sie zu passieren.Damit auch alle Kinder vor lauter Spaß nicht genug bekommen können, gibt es eine Seilbrücke zum Überqueren des Wassers und aus dem Wasser ragende Baumstämme zum Zurückkehren. Eine wackelige Angelegenheit – macht aber so viel Spaß

 

Neben vielen weiteren spanndenden Abenteuern auf der Schlossinsel gibt es auch im Schloss noch einiges zu entdecken. In der Nationalparklounge sind für alle Großen und Kleinen viele Informationen über die Donau-Auen mit tollen Animationen dargestellt.

 

Ich wandere weiter und lande im zweiten Obergeschoß des Schlosses Orth an der Donau. Hier befindet sich das museumORTH, welches historische Fotografen in den Mittelpunkt stellt. Der Gestaltungsgrundsatz lautet: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ 2016 steht der 100. Geburtstag von Karl Schiske im Mittelpunkt der Museumsaktivitäten. Wirklich eine Besichtigung wert!

 

Kleine Motivation zum Schluss: Auf dem Aufsichtsturm kann man jährlich wechselnde Sonderausstellungen und seine Bewohner kennenlernen! Neben Störchen und Dohlen, gewähren auch Turmfalken Einlicke in ihre Nester.

Bleibt top – Eure Beatrice!